
Büro
Wohnen
Podbielskistraße Hannover

Hannover
Neubau eines Büro- und Wohngebäudes
Neubau eines Büro- und Wohngebäudes
Das Büro- und Wohngebäude Podbielskistraße bildet einen kraftvollen Auftakt für das südlich des Grundstücks entstehende Wohnquartier „Oststadtkrankenhaus“. Der rund 22 400 qm große Neubau ist das erste fertiggestellte Projekt auf dem Gelände des früheren Oststadt-Krankenhauses in Hannover Groß-Buchholz, wo künftig insgesamt 300 Wohnungen entstehen sollen.
In dem heterogenen Gebiet wurde das Projekt als eine zusammenhängende Großform geplant, die durch Höhenstaffelungen und einen Fassadenversprung im südlichen Teil gegliedert wird. Der vier- bis fünfgeschossige U-förmige Gebäudeteil im Osten des Grundstück beinhaltet 89 Wohnungen. Die Größen variieren zwischen 1- bis 4-Zimmer Wohnungen, nahezu alle erhalten individuell zugeordnete Außenräume wie Wintergärten, Loggien oder Balkone und im Erdgeschoss Terrassen.
Der direkt anschließende, über Eck bis zur Pasteurallee laufende Büroblock ist fünf- bis sechsgeschossig und bietet rund 6500 qm flexible Büroflächen.
In dem heterogenen Gebiet wurde das Projekt als eine zusammenhängende Großform geplant, die durch Höhenstaffelungen und einen Fassadenversprung im südlichen Teil gegliedert wird. Der vier- bis fünfgeschossige U-förmige Gebäudeteil im Osten des Grundstück beinhaltet 89 Wohnungen. Die Größen variieren zwischen 1- bis 4-Zimmer Wohnungen, nahezu alle erhalten individuell zugeordnete Außenräume wie Wintergärten, Loggien oder Balkone und im Erdgeschoss Terrassen.
Der direkt anschließende, über Eck bis zur Pasteurallee laufende Büroblock ist fünf- bis sechsgeschossig und bietet rund 6500 qm flexible Büroflächen.




Die zwei Nutzungen sind in einem nahezu geschlossenen Block untergebracht, der einen großen Innenhof bildet. Hier steht den Mietern ein Gemeinschaftsgarten mit Rasenflächen für Spiel, Sitzbereichen und weiteren Rückzugsorten zur Verfügung.
Die Wahl eines rötlichen Klinkers als Fassadenmaterial unterstreicht die selbstverständliche und selbstbewusste Situierung des Neubaus und verweist auf die Tradition dieses Materials in der Architektur Hannovers. Die Fenster wurden zu großformatigen Elementen zusammengefasst und werden zusätzlich mittels Rücksprünge innerhalb des Verblendmauerwerkes asymmetrisch akzentuiert. Die Anordnung der auskragenden Balkone ist ebenfalls geschossweise versetzt und betont die Skulpturalität des Baukörpers.
Die Wahl eines rötlichen Klinkers als Fassadenmaterial unterstreicht die selbstverständliche und selbstbewusste Situierung des Neubaus und verweist auf die Tradition dieses Materials in der Architektur Hannovers. Die Fenster wurden zu großformatigen Elementen zusammengefasst und werden zusätzlich mittels Rücksprünge innerhalb des Verblendmauerwerkes asymmetrisch akzentuiert. Die Anordnung der auskragenden Balkone ist ebenfalls geschossweise versetzt und betont die Skulpturalität des Baukörpers.









Verfahrensart
Wettbewerb 2014. 1.Preis
Realisierung
BGF
22.400 m²
BRI
80.600 m³
Objektadresse
Podbielskistraße, Ecke Pasteurallee
30659 Hannover
Deutschland
Auftraggeber
STRABAG Real Estate GmbH (Lph 1-4); Ed. Züblin AG (Lph 5-9)
Projektleitung
Torsten Glasenapp, Cornelia Walter, Jonas Troescher
Mitarbeiter Wettbewerb
Hieu Dang Tran, Jonas Houba, Sergey Kolesov, Nico Tillein, Corinna Müllendorff
Mitarbeiter Planung
Tereza Abrhámová, Hieu Dang Tran, Henning Hinrichs, Jörg Emes, Joseph Kraffert, Nico Tillein, Sabine Gudd
Fachplaner
Statik: BSI Burmester + Sellmann, Garbsen; TGA: i.b.s. Ingenieurbüro Scheibler, Berlin; Brandschutz: Görtzen & Partner Ingenieure für Brandschutz, Kalkar; Außenanlagen: Wiggenhorn & van den Hövel, Hamburg
Fotos
Stefan Müller, Berlin